Unter dem Titel »usus / usures« werden im belgischen Pavillion gebrauchte, alltägliche Materialien dekontextualisiert und museal inszeniert.
Und siehe da, der auf dem Papier nicht gerade neu erscheinende Duchampsche Ansatz lebt und funktioniert – nicht nur intellektuell, sondern auch und gerade ästhetisch!

Dir Kuratoren haben verbrauchte, genutzte, verschlissene, verlebte Materialien aus unserem alltäglichen Wohn- und Arbeitsumfeld gesammelt.
Materialien wie Holzlaminat, denen normalerweise die Aura des vielbeschworenen »Authentischen« abhold ist, die nicht wie Leinen edel knittern oder wie Leder stolz ihre Gebrauchsgeschichte erzählen…

Und so wird von den Kuratoren ein eher leiser Diskurs geführt, der einerseits über unseren Umgang mit den Dingen und ihren Orten spricht, zum anderen aber ein neuer, gerichteter Blick auf die uns umgebenden, im Gebrauch gealterten und zerschlissenen Materialien eröffnet, die gerade unter diesem Blickwinkel und im Rahmen der Inszenierung eine eigene, neue Qualität bekommen.


»usus / usures«, Belgischer Pavillon, Giardini
Kurator: Rotor, Brüssel
Katalog: Rotor & al., »usus/usures Etat des lieux - How things stand«, Brussels, Editions de la Communauté française Wallonie-Bruxelles, 2010. ISBN 9782960087833

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posted by jochen, 04-10-2010

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Leckere Suppe – Mikrocontroller-Kochkurs
Gemeinsam mit Andreas Muxel, Arduino-erfahrener Medienkünstler aus Köln, konzipiert und organisiert ma ma interactive system design einen Arduino-Kochkurs für Einsteiger mit einfachen Rezepten zum Nachkochen.
Interesse? ;-). Anmeldung unter infoatandreasmuxelpunktcom

Hier einige von vielen Links zum Thema Arduino:
http://cooking.andreasmuxel.com
http://andreasmuxel.com
http://www.basis-frankfurt.de
http://arduino.cc
http://fritzing.org  

posted by steffen, 15-09-2010

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Die gute alte Tante form konzentriert sich aktuell auf Geschmacksfragen (Heft (234/2010). Allein aufgrund der Einschätzung der »White Jubilée« Version von Jaspar Morrisons Rado-Armbanduhr ist die Coverstory lesenswert – Bling-bling statt supernormal.
Mehr davon! wünschen wir uns. 

posted by jochen, 08-09-2010

Apple Patents for tactile interface

Recent Apple patents hint at new features that could appear in future iPhones. Most interesting is a patent detailing haptic tactile feedback for iPhone — that is, the ability for users to feel the virtual keys they’re pressing on the touchscreen.

Read the whole article on http://www.wired.com

posted by steffen, 05-07-2009

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By Fred Vogelstein | 01.09.08 | WIRED MAGAZINE: ISSUE 16.02

The demo was not going well.

Again.

It was a late morning in the fall of 2006. Almost a year earlier, Steve Jobs had tasked about 200 of Apple's top engineers with creating the iPhone. Yet here, in Apple's boardroom, it was clear that the prototype was still a disaster. It wasn't just buggy, it flat-out didn't work. The phone dropped calls constantly, the battery stopped charging before it was full, data and applications routinely became corrupted and unusable. The list of problems seemed endless. At the end of the demo, Jobs fixed the dozen or so people in the room with a level stare and said, "We don't have a product yet." The effect was even more terrifying than one of Jobs' trademark tantrums. When the Apple chief screamed at his staff, it was scary but familiar. This time, his relative calm was unnerving. "It was one of the few times at Apple when I got a chill," says someone who was in the meeting. (…)

Read all (
http://www.wired.com/gadgets/wireless/magazine/16-02/ff_iphone?currentPa...)

posted by jochen, 28-05-2009

via IxDA Discuss



Pattie Maes, Leiterin der Fluid Interface Group des MIT Media Labs zeigt in ihrem TED-Vortrag den Entwicklungsstand der nächsten Generation der Wearables.
Etwas smoother als die Oldtimer Thad Starner, Steve Mann & Co,  aber nach wie vor verbunden mit den alten Problemen des allzu technoiden Konzepts und nicht wirklich viel weiter…

 

posted by jochen, 18-05-2009

via IxDA Discuss


»NanoTouch«, entwickelt von Microsoft Research und dem Potsdamer Hasso Plattner Institute, ist ein semitransparentes See-Through-Display, bei dem sich der Touch auf der Rückseite des Devices befindet. Erscheint mir insbesondere auch deswegen interessant, weil das alte Touch-Problem, dass die Hand den Inhalt verdeckt, aufgehoben ist…

Weitere Links: http://www.hpi.uni-potsdam.de/baudisch/; http://www.patrickbaudisch.com/projects/nanotouch/index.html

posted by jochen, 15-05-2009

via cnet news