Merck, one of the leading manufacturers of liquid crystals, the key ingredient for all LCD-displays, invited me to speak about future ways of handling information as one of four speakers for its "Displaying Futures"-symposium on October 12th, 2011, at the German Embassy in Tokyo.

The symposium was the initial event for Merck's ongoing initiative to venture into the understanding on how designers, artists and architects could support and improve the development of innovative and competitive technology.

This could mean involving design thinking already at the planning stage of future technology concepts putting people's needs and desires at the center throughout the entire development. This can provide answers and non-orthodox solutions.

For further details about Merck's ongoing initiative and the other participants of the initial symposium visit the initiatives website on http://displayingfutures.com/

The abstract of my talk will be available on the next page.

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posted by skarp, 21-11-2011

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Frankfurt 25.03.2011 circa 15:45 Uhr
Noch gute eine Stunde bis der Apple Store in Frankfurt seine Türen für den Verkaufsstart des neuen ipad 2 öffnet. Eine gute Gelegenheit eine lange Warteschlange zu sehen - dachte ich? Und lang war sie!


Und um die Ecke ging es weiter. Die Länge der Schlange könnt ihr in Google-Maps sehen. Vom Ende der Schlange (A) bis zum Eingang in den Apple Store (B).


posted by skarp, 31-03-2011

Projettag Elektro-Mobilität

Morgen, Donnerstag den 17.3., nehmen wir am »4. Projekttag Elektro-Mobilität« teil.
Die Veranstaltung findet in Düsseldorf statt und wird organisiert vom »Network of Automotive Excellence«.
Zielsetzung ist es, verschiedene Player an einen Tisch zu bekommen und konkrete Projekte anzuschieben.
Uns interessiert dabei natürlich die Frage der User Experience – wie wirken sich Elektro-Mobilität und gesellschaftlicher Wandel auf Semantik, auf Look and Feel der Fahrzeuge, wie auf die Bedienung, wie auf die Marke oder auf Infrastruktur und Serviceangebote aus?
Was mache ich, wenn tanken plötzlich 45 Minuten dauert? Wie fühlt sich ein leeres Auto an? Wie klingt ein volles? Wie bequem ist das? Macht das noch Spaß?

Wir sind gespannt und freuen uns auf interessante Gespräche!
 

posted by jochen, 16-03-2011

TEDx Rhein Main Logo.

Morgen nachmittag findet die TEDx Rhein Main in Offenbach statt.
Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag mit Vorträgen von Michael Altendorf, Gunter Dueck, Ibrahim Evsan, Wolfgang Henseler, Sina Kamala Kaufmann, Daniel Kraft, Thomas Metzinger, Elisabeth von Samsonow & Steven Sasseville.

Mehr unter http://www.tedx-rhein-main.de/

posted by jochen, 01-02-2011

Aufruf zur Teilnahme
Chemitz, 11.-14. September 2011


»Medien bestimmen zunehmend unser Leben. Ihre Vielfalt und Möglichkeiten bieten gleichsam Chancen wie Risiken. So kann aus einem reichen Repertoire geschöpft werden, um Informationen medial zu transportieren. Gleichzeitig wird ihre Nutzung zunehmend komplex.
Thema der Tagung sind Medien – ihre Möglichkeiten, ihre Gefahren, ihre Nutzung, ihr Einfluss auf unser Leben und unser Einfluss auf sie, heute und vielmehr noch morgen und übermorgen.«

Die Konferenz »Mensch & Computer« der Gesellschaft für Informatik (GI) findet gemeinsam mit dem »UPA Track« der Usability Professionals und den Thementrack »Entertainment Interfaces« statt. Beiträge umfassen Vorträge zu Forschungs- und Praxisergebnissen, Kurzbeiträge zu innovativen, noch laufenden Arbeiten, Systemdemonstrationen, Workshops und Tutorien.

Wie in jedem Jahr seit 2006 freue ich mich darauf, die Mensch & Computer durch meine Arbeit im Programmkomitee unterstützen zu können.

Programminfo und Registrierung unter http://uebermedien.org/
Call for papers unter http://uebermedien.org/call-for-papers/ 

posted by jochen, 26-01-2011



Unter dem Titel »usus / usures« werden im belgischen Pavillion gebrauchte, alltägliche Materialien dekontextualisiert und museal inszeniert.
Und siehe da, der auf dem Papier nicht gerade neu erscheinende Duchampsche Ansatz lebt und funktioniert – nicht nur intellektuell, sondern auch und gerade ästhetisch!

Dir Kuratoren haben verbrauchte, genutzte, verschlissene, verlebte Materialien aus unserem alltäglichen Wohn- und Arbeitsumfeld gesammelt.
Materialien wie Holzlaminat, denen normalerweise die Aura des vielbeschworenen »Authentischen« abhold ist, die nicht wie Leinen edel knittern oder wie Leder stolz ihre Gebrauchsgeschichte erzählen…

Und so wird von den Kuratoren ein eher leiser Diskurs geführt, der einerseits über unseren Umgang mit den Dingen und ihren Orten spricht, zum anderen aber ein neuer, gerichteter Blick auf die uns umgebenden, im Gebrauch gealterten und zerschlissenen Materialien eröffnet, die gerade unter diesem Blickwinkel und im Rahmen der Inszenierung eine eigene, neue Qualität bekommen.


»usus / usures«, Belgischer Pavillon, Giardini
Kurator: Rotor, Brüssel
Katalog: Rotor & al., »usus/usures Etat des lieux - How things stand«, Brussels, Editions de la Communauté française Wallonie-Bruxelles, 2010. ISBN 9782960087833

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posted by jochen, 04-10-2010

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"The 2010 Architecture Biennale should be a reflection on architecture.
The twenty-first century has just started. Many radical changes are taking place.
In such a rapid-changing context, can architecture clarify new values and a new lifestyle for the present? Hopefully, this show will be a chance to experience the manifold possibilities of architecture, as well as to account for its plurality of approaches, each one of them being a different way of living. ...
... In the end, we would be happy if, thanks to this exhibition, we could feel where our society might be going, what dreams the future might hold for us. ..."

... schreibt Kazuyo Sejima in Ihrer Einführung zur Architektur Biennale 2010, diesjährige Direktorin und Kuratorin und Partner des bekannten Architekturbüros Sanaa aus Japan.
Der Titel der Ausstellung "people meet in architecture" versteht sich dabei als Rückkehr zu den Ursprüngen der Architektur, als Rückbesinnung und die Schaffung "echter", "richtiger" Räume, in denen die Menschen als Individuen wieder zu einem direkten unvermittelten Austausch untereinander finden. Flexible sich verändernde Räume, ohne Hierarchie und eine Architektur, die das Draußen nach drinnen holt und das Drinnen nach außen diffundieren lässt und so Begrenzungen auflöst. Eine Biennale der Konzepte und der künstlerischen, experimentellen Annäherungen an den der Architektur innewohnenden Potentialen.

Anlass unserer Reise nach Venedig war die Einladung der Stylepark AG zu ihrem 10 jährigen Bestehen.
Nach einem sehr schönen Fest zu diesem Anlass am Abend des 26.8. in der Scuola Grande della Misericordia, die auch gleichzeitig die Eröffnung des von Stylepark kurartieren Audi Urban Future Awards war, sind Jochen und ich am nächsten Tag durch die Giardini della Biennale spaziert. Ein Park im Südosten von Venedig, indem historische Länderpavillions stehen, die anlässlich der Biennale von den jeweiligen Ländern bespielt werden.
Die 12. Architektur Biennale wir noch bis zum 21. November zu sehen sein.

Einige Eindrücke unseres Spaziergangs haben wir auf der nächsten Seite mit Bildern dokumentiert.

Links zur Architektur Biennale
Biennale Website
Einführung von Kazuyo Sejima

Stylepark:
Oliver Elser über die zentrale Ausstellung der Biennale-Leiterin Kazuyo Sejima
Wo Zuckerstücke über Kaffeetassen schweben
Chronochaos oder Die Tiger von Venedig

Meinungen einiger Magazine, Zeitungen und Websites:
Art, Baunetz, Designboom, FAZ, Manager Magazin, Monopol, Spiegel, Tagesspiegel, Welt

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posted by steffen, 03-10-2010

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Leckere Suppe – Mikrocontroller-Kochkurs
Gemeinsam mit Andreas Muxel, Arduino-erfahrener Medienkünstler aus Köln, konzipiert und organisiert ma ma interactive system design einen Arduino-Kochkurs für Einsteiger mit einfachen Rezepten zum Nachkochen.
Interesse? ;-). Anmeldung unter infoatandreasmuxelpunktcom

Hier einige von vielen Links zum Thema Arduino:
http://cooking.andreasmuxel.com
http://andreasmuxel.com
http://www.basis-frankfurt.de
http://arduino.cc
http://fritzing.org  

posted by steffen, 15-09-2010

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Unsere Freunde von Stylepark haben den Architekturwettbewerb »Audi Urban Future Award« organisiert, dessen Ergebnisse jetzt anlässlich der Architekturbiennale in der umwerfenden Scuola Grande della Misericordia in Venedig präsentiert wurden.

Zugleich feierte Stylepark ebenda sein 10-jähriges Bestehen und gab ein rauschendes Fest – wir gratulieren zu Ausstellung & Jubiläum und freuen uns sehr, dabei gewesen zu sein.

posted by jochen, 01-09-2010

Aufruf zur Teilnahme:
Mensch & Computer 2010 gemeinsam mit DeLFI 2010, German UPA Track und Entertainment Interfaces


Duisburg, 12.-15. Sept. 2010
Programminfo und Registrierung unter http://interaktive-kulturen.de

Die M&C 2010 als größte deutschsprachige Fachkonferenz zur Mensch-Computer-Interaktion steht vor der Tür!  Die 10. interdisziplinäre Konferenz Mensch & Computer wird gemeinsam mit der e-learning-Fachtagung DeLFI 2010 sowie dem Usability Professionals Track der German UPA unter dem Motto „Interaktive Kulturen“ an der Universität Duisburg-Essen ausgerichtet.

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posted by jochen, 24-08-2010

Jochen beteiligt sich am von Michael Herczeg (Institut für Multimediale und Interaktive Systeme, Universität zu Lübeck) organisierten Workshop »Medieninformatik in Forschung, Lehre und Praxis« auf der Konferenz Mensch und Computer 2009 in Berlin mit einem Diskussionspapier (Download PDF, 64 KB).

GEDANKEN ZUR ROLLE DER GESTALTUNG IN DER MEDIENINFORMATIK

Vorbemerkung
Die Zielsetzung und der Rahmen des Workshops machen eine Vorbemerkung insofern sinnvoll, als dass sowohl der Hintergrund des Autors, als auch der Charakter des Beitrags offensichtlich von den übrigen Teilnehmern und Beiträgen abweichen. Der Autor ist Designer, Mitinhaber eines Büros für Konzeption und Gestaltung interaktiver Systeme und kommt somit aus der »Praxis«. Eine gewisse Innensicht verschiedener universitärer und wissenschaftlicher Institutionen ist bekannt, aber eben nicht die einzige Perspektive. Zudem unterscheidet sich die Brille des Gestalters meist erheblich von der des Informatikers. Insofern wird nicht von spezifischen curricularen Ansätzen, Erfahrungen mit Lehrmodulen etc. berichtet – der Beitrag versucht vielmehr aus einer Außensicht Aspekte einer möglichen Rolle der Gestaltung im Feld der Medieninformatik zu skizzieren.

Zum Verhältnis von Design und Informatik
Als Status Quo ist vielerorts – in der Praxis, wie auch in der Forschung – eine Art »Clash of Cultures« zu erkennen, der von einem gegenseitigen Unverständnis von Ingenieuren, Informatikern und Designern zeugt.
So werden Designer oftmals bei der Entwicklung von Softwareprodukten, Interfaces oder interaktiven Systemen sehr spät in den Entwicklungsprozess einbezogen – meist, um das fast fertige Produkt noch ein bisschen »aufzuhübschen«. Dieses Manko zeigt sich meiner Beobachtung nach insbesondere auch in der hiesigen IT-Forschungslandschaft und es lassen sich nur sehr wenige Projekte finden, die konsequent die konzeptionellen und kommunikativen Potenziale eines professionellen Designs genutzt hätten. Ursache des Phänomens ist eine diffuse Rolle der Gestaltung und der potenzielle Nutzen für die Entwicklung digitaler Systeme und ihrer Benutzungsschnittstellen bleibt unklar.
Dies mag einerseits daran liegen, dass sich per se jedes mit einer Benutzungsschnittstelle versehene digitale System in der einen oder anderen Form manifestiert und »zeigt«, also auch ohne Zutun des Designers. Eine Internetseite, die aus reinem Inhalt besteht und also nicht explizit gestaltet wurde, wird vom Browser trotzdem dargestellt – die »Nicht-Gestaltung« folgt dabei dann den zugrunde liegenden Basis-Spezifikationen.

Wenn man das gern zitierte »form follows function« (Sullivan 1896) wörtlich nimmt, dann bedeutet dies in der Konsequenz, das derjenige, der die Technik definiert – Ingenieur und Informatiker – unmittelbar auch die sich daraus generierende Form schafft – der Designer wäre hier nicht mehr nötig. (Eine Problematik, die designintern im Rahmen der sog. »Funktionalismusdebatte« in den 1960er und 70er Jahren eingehend diskutiert wurde.)

Andere Ursachen des unklaren Bildes sind ein hausgemachtes Problem der gestalterischen Disziplinen, dazu gehören unter anderem
• ein Graben zwischen Theorie und Praxis – nach wie vor sind zu viele Designer unartikuliert und davon überzeugt, dass Ihre Arbeit nur aus Praxis = Handeln bestünde
• das daraus resultierende Geschmacksproblem – wenn Designer nicht über Ihre Arbeit sprechen können und streitbar sind, bleibt in der Konsequenz nur das Geschmacksurteil
• eine zersplitterte wissenschaftliche und universitäre Landschaft ohne Curricula und einheitliche Theorien
• daran gekoppelt fehlende wissenschaftliche Tradition und disziplinäre Fundierung, obwohl ein »Body of Knowledge« besteht
• das Zerfallen in die Domänen der Visuelle Kommunikation und Produktgestaltung mit sehr unterschiedlichen Ansätzen

Design in der Medieninformatik
Insbesondere der Bereich der Mensch-Maschine-Kommunikation stellt ein zentrales Feld der Medieninformatik dar. Konzeption und Gestaltung von multimodalen,  medial vermittelten Benutzungsschnittstellen sind wiederum ein eindeutiges Kompetenzfeld des Designs.
Dabei gilt es zu verstehen, dass sich Charakter und Rolle der Gestaltung im Bereich der interaktiven, digitalen Medien von einer tradierten Produktgestaltung unterscheiden und diese erweitern: In dem Maße, in dem Funktionalität im Rahmen von Software frei hinzugefügt oder weggenommen werden kann, fällt dem Designer insbesondere die neue Aufgabe zu, zu filtern und aus Sicht der verschiedenen Stakeholder zu entscheiden, welche Funktionen Sinn machen und welche nicht. Die Funktionalität ist damit nicht mehr das reine Hoheitsgebiet des Technikers.
Umgekehrt wurde bereits festgestellt, dass Benutzungsschnittstellen immer Form annehmen müssen und ein Nicht-Gestalten, frei nach Waclawicks Axiom »you cannot not communicate«, nicht möglich sei.
Insofern überschneiden sich also im Bereich HCI die Kompetenzfelder des Designers und des Informatikers. Insbesondere ein gemeinsames Verständnis der Rolle, des Selbstverständnisses, wie auch der Methoden der jeweils anderen Disziplin ist notwendig.
Wichtig scheint meines Erachtens in diesem Zusammenhang weiter die Erkenntnis, dass beide Disziplinen per se »kreativ«, pro-aktiv und zukunftsorientiert sind. Dies aus zweierlei Gründen: einerseits kann nur in einem engen Austausch beider disziplinärer Kompetenzen eine im jeweiligen Kontext optimale Lösung gefunden werden und hier nimmt auch der Techniker eine schöpferische Rolle ein. Zum anderen bedeutet es zu erkennen, dass tradierte Formen des Usability Testing nicht greifen – diese können nur das bereits Bestehende überprüfen und sind also retrospektiv. Ferner ist Gestaltung strikt kontextbezogen und erlaubt keine allgemeingültigen Schlüsse – ein induktives Vorgehen ist schlechterdings nicht möglich. Insofern sind Probleme mit den derzeit nach wie vor üblichen meist empirischen Verfahren zu erkennen und es müssen neue Ansätze und Methoden zur Beurteilung von Benutzungsoberflächen etabliert werden.
Dabei lösen sich die Kompetenzfelder nicht auf; dem Designer bleibt im Prozess die Rolle des »bildgebenden Verfahrens« als Kernkompetenz. Diese Rolle wird aus meiner Perspektive im Rahmen einer mit allgegenwärtigen Computern durchdrungenen Welt zudem immer wesentlicher – wie kann ein mit Informationstechnologien ausgestattetes Produkt, das potentiell alles sein und können kann, kommunizieren, was es dem Wesen nach sei und wie es funktioniert? Wie kann  digitale Funktion be-gerifbar werden?
Ein weiteres neues Feld ergibt sich im Bereich der Tangible und Ambient Interfaces, wo es neben der Interface-gestaltung um einen Ansatz geht, der auch die Produktgestaltung bzw. Architektur im Ansatz ganzheitlich zu integrieren und verschmelzen vermag.

Legt man die genannten Kriterien zur Rolle des Designs zugrunde, ergeben sich folgende Schlussfolgerungen:
  
Design und Lehre in der Medieninformatik
Lehransätze der Medieninformatik bedürfen insbesondere eines fundierten und grundlegenden Designverständnisses. Studierende müssen in die Lage versetzt werden zu bewerten, was Design leisten kann, sowie welche Rolle es bei der Entwicklung informationstechnischer Systeme einnehmen sollte. Die Kenntnis der entsprechenden Methoden und semantischer Theorien scheint mir hierbei zentraler, als dass die Studiengänge praktische Fähigkeiten vermittelten, die ohnehin nur rudimentär bleiben können.
Der Lehransatz kann also nicht sein, Designer ausbilden oder ihn gar ersetzen zu wollen – in der Fülle der erforderlichen fachlichen wie transdisziplinären Qualifikationen wäre dies kaum möglich. Wichtiger scheint es Gemeinsamkeiten, wie kulturelle Unterschiede deutlich zu machen und eine gemeinsame Sprache zu ermöglichen.

Design und Forschung in der Medieninformatik
Forschungsansätze in der Medieninformatik bedürfen einer professionellen Gestaltung, da Akzeptanz, Motivation, Benutzbarkeit etc. wesentlich davon abhängen, wie Menschen Medien und Technologien wahrnehmen, erfahren, mit ihnen umgehen… Insofern kann die fachliche Kompetenz des Designers einen wichtigen Beitrag zu erfolgreichen Forschungsansätzen liefern und sollte selbstverständlicher Teil der entsprechenden Projekt-Kultur werden.
Das Design kann hier seiner angestammten Aufgabe nachkommen, da es im Forschungskontext keine andere Rolle einnimmt, als in der alltäglichen wirtschaftlichen Praxis – den Umgang mit Zeichensystemen, sowie der Strukturierung und Übersetzung von Funktionen in Produkterfahrungen.

posted by jochen, 19-08-2009

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50 Jahre arbeiten mit der Typographie und wie es dazu kam…

Am 09. Juni 2009 spricht der Schweizer Typograph Wolfgang Weingart am Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt.
Die Beginn des Vortrags ist um 16:30 Uhr.
Mehr unter: http://www.fbg.h-da.de

posted by jochen, 02-06-2009

via German Design Council

flyer

mit vorträgen von bürdek, friedl und krämer.
montag 2. februar 2009, 17 uhr
hfg, schlossstr. 31, raum 101.

posted by jochen, 27-01-2009

Logo Come Closer

Vortragsreihe zum Thema gestalterischer Nachhaltigkeit in Frankfurt/M.
Website: http://www.come-closer.net/vortraege.html

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posted by jochen, 18-12-2008

Unter http://www2.hu-berlin.de/mc2009/callforpapers.htmlmc2009/callforpapers.html findet sich der CfP der transdisziplinären Konferenz Mensch und Computer 2009. Die Tagung hat u.a. die Schwerpunkte
• Grundlagen für die Analyse, Gestaltung und Bewertung interaktiver Systeme
• Design von Benutzungsschnittstellen
• Usability-Engineering
• Anwendungen & Fallbeispiele
Deadline für das Einreichen von Vorträgen, Design-Präsentationen, System-Demonstrationen, Postern und Workshops ist der 09.03.2009; für Tutorien ist der Stichtag der 13.04.2009.

posted by jochen, 18-12-2008

Wie in den vergangenen Jahren auch wurde Jochen in das Programmkomitee der Mensch & Computer 2009 eingeladen.  

Die Konferenz, veranstaltet von der Gesellschaft für Informatik sowie des German Chapters of the ACM, wird vom 6. bis 9. September 2009 in der historischen Mitte Berlins im Hauptgebäude der Humboldt-Universität unter den Linden stattfinden.

Aktuelle Informationen und – in Kürze – ein Call for Papers sind auf der Website  zugänglich.

posted by jochen, 09-12-2008

Stefan Sagmeister's Talk at TED Conference, 2004:  For sure Stefan makes us happy!




posted by jochen, 24-11-2008

Jochen wurde zu einem Expertenworkshop »Orientierung im Alter - Perspektiven aus Design, Technologie, Raumkognition und Architektur« an der Hochschule für Gestaltung Offenbach eingeladen.

»Eine Projektgruppe im Fachbereich Produktgestaltung unter der Leitung von Prof. Peter Eckart entwickelt derzeit für ein großes Alten- und Pflegeheim in Frankfurt ein neues Orientierungssystem. In diesem Kontext findet am 28.November 2008 ein interdisziplinärer Workshop statt, in dem das komplexe Thema ›Orientierung im Alter‹ behandelt werden soll. Verschiedene Wissenschaftler aus dem Bereich der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie stellen ihre Forschungsprojekte vor und diskutieren mit Designern und Studenten die Probleme alter Menschen in Bezug auf Wahrnehmung und Orientierung in großen komplexen Gebäuden.« Weitere Experten sind: Dipl. Psych. Simon Büchner, Dr. Christoph Hölscher, Dipl. Des. Jochen Leinberger, Dr. Dipl. Psych. Stefan Münzer, Barbara Pigisch, Dipl. Psych. Dieter Rhode und Dipl. Ing. Christoph Stahl. Der Workshop ist hochschulöffentlich.
Nähere Informationen unter http://www.hfg-offenbach.de/index.php?nodeId=3581, Agenda unter http://www.hfg-offenbach.de/data/a/agenda_workshop.pdf.

posted by jochen, 23-11-2008